Hello from the other side

Hallo liebe Leser! 🙂

Hier eines der düsteren T-shirts. Die Inspirati225517502_48341on dazu bekam ich von einem Beyond the Black T-shirt, was ich irgendwie durch Zufall gesehen habe. Das war noch eine Spur finsterer aber ich mag es so lieber.

Man sieht eine angedeutete Person im Nebel, die die Hand nach einem ausstreckt. Sie ist umgeben von zersplittertem Eis oder Glas. Dabei bin ich mir selbst nicht so ganz sicher. Es sieht wohl mehr nach Eis aus, weil es unregelmäßiger ist?

Diese Unregelmäßigkeit habe ich durch Tupfen mit einem Taschentuch auf der nassen Farbe entstehen lassen. Natürlich ist dabei gleich ein Stückchen kleben geblieben und ich musste es sehr vorsichtig herunter pulen.

Die Person habe ich mit schwarzer Farbe in die leicht angetrocknete weiße Farbe ‚geschmiert‘, um sie einerseits verschwinden zu lassen und ihr andererseits Struktur zu geben. Was man leider auf diesem Bild nicht sieht ist, dass ich das Eis/Glas mit einer sehr dünnen Metallic-Schicht überzogen habe, damit es in der Sonne leicht glitzert.

Ich finde es ist ein schönes, leicht mysteriöses Motiv.

Das wars auch schon wieder.

Alles Liebe, eure Alice! 🙂

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London’s calling

Hallo ihr lieben Leser!

Dieses Stückchen England ist vor einiger Zeit ents20161202_211327tanden. Im Sommer letzten Jahres war ich mit meiner besten Freundin in London. In einer Woche Urlaub haben wir uns in die Stadt verliebt. Wir hatten dort bestes Wetter, den besten Tee und eine Menge Spaß.

Um das nie zu vergessen, hat sich meine beste Freundin zu Weihnachten ein Oberteil mit London-Motiv gewünscht. Die Brücken sind (ja, es sind mehrere) übrigens die Hungerford Bridge und Golden Jubilee Bridges. Man hat diesen Blick von Ufer der Themse in der nähe der U-Bahnstation Embankment. Der Ort ist sehr zu empfehlen! Ich habe die beiden Bilder von unseren Fotos ausgesucht und der Spruch – naja es zählt da wohl zu den Klassikern. 😉

Es war in jedem Fall ein unglaublich aufwändiger Prozess, weil das Motiv so viele Schichten hat und ich immer wieder ‚vorzeichnen‘ musste, um die Proportionen nicht zu verlieren. Hinzu kam, dass ich gefühlte 30000 Korrekturen machen musste, weil bei einem detaillierten Bild jeder noch so kleine Strich in 2° falsche Richtung eine mittlere Katastrophe ist.

Letztendlich hat dann aber alles einigermaßen geklappt und ich hatte ein tolles, sehr persönliches Weihnachtsgeschenk.

 

Alles Liebe, eure Alice 😉